Home Nach oben wir über uns Leistungen Referenzen Inhaltsverzeichnis Kontakt

ProSteel 3D-Tipps
ACAD-Tipps ProSteel 3D-Tipps Inventor-Tipps Videomachine-Tipps Downloads

 


Tipps und Infos rund um die Arbeit mit ProSteel 3D 

  1. Wie kann man die Dateigröße verringern ?

  2. Wie erreicht man den Befehl "ProSteel3D Eigenschaften ändern" wenn man das Kontextmenü der rechten Maustaste ausgeschaltet hat ?

  3. Wie kann man alle bestehenden "ProSteel 3D" Befehle auflisten ?

  4. Wieso erscheint ein selbsterstelltes Profil nach Abänderung immer wieder falsch obwohl es gelöscht wurde ?

  5. Wie kann man die Beschreibung eines Detaillierungsstiles nachträglich abändern ?

  6. Die Ausgabe von Profilrundungen funktioniert nicht, obwohl im Detaillierungsstiel "MIT Rundungen" ausgewählt wurde ?

  7. Verschiedene ACAD Versionen (z.B. ACAD2000 MDT4 und ACAD2002 Mech.) jeweils mit ProSteel auf einem Rechner parallel installieren.

  8. Direkter Zugriff aus ProSteel heraus auf die Konfigurationsdateien.

  9. Arbeitsbeschleunigung bei großen Modelldateien.

  10. Schnitte manuell erzeugen.

  11. Flexible Ansichten nutzen.

  12. Gewichte von Grundprimitiven ermitteln.

  13. Wie kann man reine ACAD Volumenkörper aus einem ProSteel Modell erzeugen ?.


1. Wie kann man die Dateigröße verringern ?

Wenn man in der Befehlszeile die Variable proxygraphics eintippt (ProSteel3D muss bereits geladen sein), kann man einen Wert zwischen 0 und 1 einstellen. 
"0" bedeutet: es werden keine Proxygraphics gespeichert. Die Zeichnungsdateigröße schrumpft auf bis zu 75% gegenüber "mit  Proxygraphics speichern".
"1" bedeutet: es werden Proxygraphics gespeichert.

Vor- und Nachteile: Wenn eine Zeichnung mit Proxygraphics gespeichert wird, hat auch ein nicht ProSteel 3D Anwender die Möglichkeit ProSteel Elemente auf seinem Bildschirm zu sehen. Wenn eine Zeichnung dagegen ohne Proxygraphics gespeichert wird, kann ein nicht ProSteel 3D Anwender überall dort wo sich ProSteel Elemente befinden, nur Klötze auf seinem Bildschirm sehen.

1.HINWEIS: Die Variable wird in der Zeichnung gespeichert, daher muss die Variable auch für jede neue Zeichnung neu bestimmt werden. Wenn man immer die gleiche Variable verwenden möchte, ist es daher sinnvoll die Zeichnungsvorlagedatei .dwt entsprechend einzustellen.

2.HINWEIS: Es ist auch möglich diese Variable bei einer bereits bestehenden Zeichnung abzuändern. Dies funktioniert jedoch nur dann, wenn man nach dem Umstellen der variablen Proxygraphics die Zeichnung unter anderem Namen speichert. In ganz hartnäckigen Fällen kann es sogar notwendig sein, irgend ein ProSteel Element zu verschieben und anschließend auf seinen alten Platz zurück zu schieben. Sinn dieser Übung ist: Die Datenbank muss aktualisiert werden, bevor die Variable berücksichtigt wird.

Zurück zum Anfang

2. Wie erreicht man den Befehl "ProSteel3D Eigenschaften ändern" wenn man das Kontextmenü der rechten Maustaste ausgeschaltet hat ?

Ab der Programmversion 16 erreicht man den Befehl "PS3D Eigenschaften" indem man zunächst auf ein oder mehrere ProSteel Elemente klickt und anschließend über die rechte Maustaste den Befehl "PS3D Eigenschaften" anklickt. Was aber tun, wenn man das Kontxtmenü über die ACAD Optionen abgeschaltet hat ?
Es bestehen zwei Möglichkeiten. Die erste währe die etwas umständliche: Man tippt in die Befehlszeile PS_PROP_CHECK ein, gefolgt von einem "Enter". Danach wird man aufgefordert ein oder mehrere ProSteel Elemente zu wählen, die man ändern möchte.

Die zweite Möglichkeit währe: Man erstellt sich einen benutzerdefinierten Button und hinterlegt folgendes Makro: ^C^CPS_PROP_CHECK 

Wie man einen benutzerdefinierten Button erstellt, finden Sie in unseren ACAD Tipps Nr. 12.

Zurück zum Anfang

3. Wie kann man alle bestehenden "ProSteel 3D" Befehle auflisten ?

Wenn man in der Befehlszeile  PS_LIST_COMMAND eintippt (ProSteel3D muss bereits geladen sein), gefolgt von einem "Enter".
Anschließend kann man F2 drücken um alle Befehle im AutoCAD Textfenster zu betrachten oder in die Windows Zwischenablage zu kopieren.

Zurück zum Anfang

4. Wieso erscheint ein selbsterstelltes Profil nach Abänderung immer wieder falsch, obwohl es gelöscht wurde?

Um die Problematik noch etwas deutlicher zu erklären:
Stellen Sie sich vor, Sie haben ein Profil mit der Funktion "Sonderprofile" erstellt. Sie fügen das neue Profil in Ihr Modell ein, und stellen fest das doch noch eine Kleinigkeit nicht richtig war. Sie löschen das Profil wieder und kehren in die Funktion "Sonderprofile" zurück um die notwendige Änderung durchzuführen. Wenn Sie daraufhin das geänderte Profil erneut einfügen, stellen Sie fest das Ihr Profil noch immer den alten Fehler aufweist.

Gehen Sie wie folgt vor um vorstehendes zu vermeiden. Wählen Sie in den "ProSteel 3D Optionen" (ProSteel Globale Optionen) den Reiter "Optionen". Hier besteht ein Feld mit folgendem Text:  "Entferne unbenutzte Referenzen bei Purge". Aktivieren Sie diese Option mit einem Häkchen. 
Verlassen Sie den Dialog mit "OK". 
Nun "bereinigen" Sie Ihre Zeichnung, wobei Sie direkt gefragt werden: "Sollen ungenutzte Profil Referenzen entfernt werden" ? 
Geben Sie J für JA ein.
Anschließend wird eine normale Bereinigung der Zeichnung durchgeführt.
Nun sind alle gelöschten Profile (somit auch das zunächst nicht richtige Sonderprofil) aus der Zeichnungsdatenbank entfernt.

HINWEIS: MDT Benutzer müssen den ACAD Befehl "Bereinigen" nutzen, denn mit dem Mechanical "Bereinigen" funktioniert der ProSteel 3D Befehl nicht gemeinsam.

Zurück zum Anfang

5. Wie kann man die Beschreibung eines Detaillierungsstiles nachträglich abändern ?

Um die Problematik noch etwas deutlicher zu erklären:
Man erstellt eigene Detaillierungsstile meist auf der Basis eines im Detail Center bereits vorhandenen Detaillierungsstiles durch den Befehl: "Detailstil kopieren". Man vergibt einen neuen Dateinamen und anschließend erhält man die Möglichkeit eine Kurzbeschreibung einzugeben. In der Praxis stellt sich jedoch oft heraus, das man im nachhinein (nachdem man den neuen Detaillierungsstil eingestellt hat) das Bedürfnis hat, die Kurzbeschreibung zu verändern. ProSteel 3D bietet hierfür jedoch keine Möglichkeit.

Gehen Sie wie folgt vor, kann man die Kurzbeschreibung jedoch auch im nachhinein ändern: 
Gehen Sie in Ihrem Windows-Explorer in Ihr ProSteel 3D Verzeichnis und dann in das Unterverzeichnis: "Varia". Dort sind die verschiedenen Detaillierungsstile unter den verschiedenen Bezeichnungen jeweils mit der Endung .sty abgespeichert. 
Suchen Sie den Namen des Detaillierungsstiles dessen Beschreibung Sie nachträglich abändern möchten. Öffnen Sie diese .sty Datei mit dem normalen Texteditor aus den Windows Zubehörprogrammen.
In der geöffneten Datei finden Sie ganz oben unter HEADER eine Zeile "Description=
Hinter dem = Zeichen stehet die Beschreibung des Detaillierungsstiles. Hier können Sie nun die gewünschte Änderung vornehmen und anschließend die geänderte Datei abspeichern. Beachten Sie jedoch keine zusätzlichen Leerzeichen einzutragen.

Wenn Sie anschließend in ProSteel 3D das Ergebnis betrachten möchten, müssen Sie im Detail Center den Detaillierungsstil mit "Detailstil laden" neu von der Festplatte laden.

HINWEIS: Damit Sie keine bösen Überraschungen erleben, sollten Sie den unveränderten Detaillierungsstil vor der Änderung sicherheitshalber auf einer Diskette oder einem anderen Datenträger speichern.

Zurück zum Anfang

6. Die Ausgabe von Profilrundungen  funktioniert nicht, obwohl im Detaillierungsstiel "MIT Rundungen" ausgewählt wurde ?

Dies ist nach Aussage der Softwarefirma normal, bzw. sogar erwünscht. Wenn man dennoch die Rundungen in den abgeleiteten Zeichnungen haben möchte, muss man im 3D Modell mit den Profileigenschaften die Darstellungsform: "Mit Radien" wählen. Wenn man solch ein Profil anschließend ableitet, werden auch die Rundungen dargestellt. Über den Sinn des Schalters in den Detaillierungseinstellungen kann man allerdings streiten.

Zurück zum Anfang

7. Verschiedene ACAD Versionen (z.B. ACAD2000 MDT4 und ACAD2002 Mech.) jeweils mit ProSteel auf einem Rechner parallel installieren.

Dies ist weniger ein Tipp als ein Erfahrungsbericht. Wir berichten wie eine parallele Installation bei uns funktioniert. Da jedoch viele Kriterien wie z.B. Betriebssystem, Konfiguration etc. unterschiedlich sein können, übernehmen wir keinerlei Garantie das es wie nachfolgend beschrieben funktioniert. Oberstes Gebot: Den alten Zustand auf anderem Datenträger sichern um bei einem Fehlschlag den alten Zustand wieder herstellen zu können.

Nun zum Problem. Folgende Erfahrung haben wir gemacht. Zunächst wurde ACAD2000 MDT4 installiert, anschließend ProSteel. Alles wunderbar und funktioniert. Anschließend wurde ACAD2002 Mech. installiert. Dies funktionierte auch noch, jedoch nicht die ProSteel Applikation unter ACAD2002. Also ProSteel noch mal installiert. Ergebnis: ProSteel läuft jetzt unter ACAD2002 aber nicht mehr unter ACAD2000. Höchst unbefriedigend !

Folgende Lösung wurde anschließend erarbeitet. Gehen Sie in dieser Reihenfolge vor:

1. ACAD 2000 MDT4 installieren (z.B. in einem Verzeichnis ACAD2000)

2. ProSteel 3D installieren (z.B. in einem Verzeichnis ProSteel). Wir haben die Version für MDT4 benutzt.

3. In das Verzeichnis C:\Programme\Gemeinsame Dateien\Autodesk Shared wechseln. Nun suchen Sie dort folgende 5 Dateien: acbr15.dll, acgex15.dll, AecModeler30.dbx, ahl42.dll, AsdkHlrApi.dbx. (Diese Dateien unbedingt auch auf Diskette sichern). Anschließend schneiden Sie die Dateien in C:\Programme\Gemeinsame Dateien\Autodesk Shared aus und fügen Sie in das Verzeichnis C:\ACAD2000 ein.

4. ACAD 2002 Mech. installieren (z.B. in einem Verzeichnis ACAD2002)

5. ProSteel 3D installieren (z.B. wieder in das Verzeichnis ProSteel). Wir haben bei dieser zweiten Installation die Version für MDT6 benutzt.

6. Wieder in das Verzeichnis C:\Programme\Gemeinsame Dateien\Autodesk Shared wechseln. Nun suchen Sie dort wieder folgende 5 Dateien: acbr15.dll, acgex15.dll, AecModeler30.dbx, ahl42.dll, AsdkHlrApi.dbx. (Diese Dateien unbedingt auch auf Diskette sichern). Anschließend schneiden Sie die Dateien in C:\Programme\Gemeinsame Dateien\Autodesk Shared aus und fügen Sie in das Verzeichnis C:\ACAD2002 ein.

Nun sollte jede ACAD Version mit ProSteel gemeinsam funktionieren. Wichtig ist, das die 5 Dateien in C:\Programme\Gemeinsame Dateien\Autodesk Shared NICHT mehr vorhanden sein dürfen, sondern nur im jeweiligen ACAD Verzeichnis.

Wie bereits oben beschrieben, können wir für nichts garantieren. Bei uns hat es jedoch bis heute wie beschrieben funktioniert.

Zurück zum Anfang

8. Direkter Zugriff aus ProSteel heraus auf die Konfigurationsdateien.

Stellen Sie bei aktivem ProSteel die Systemvariable "EXPERT" auf 3. Wenn Sie nun die Globalen Einstellungen (_ps_global_settings) von ProSteel aufrufen, erhalten Sie ganz rechts einen neuen Reiter der die Bezeichnung "Dateien" trägt. Dort können Sie nun direkt auf verschiedene Konfigurationsdateien zugreifen. Beachten Sie jedoch, das verschiedene Änderungen einen Programmneustart erfordern, bevor sie wirksam werden.

Zurück zum Anfang

9. Arbeitsbeschleunigung bei großen Modelldateien.

Wenn man eine sehr große Modelldatei erstellt hat, und sich an die Ableitung begeben will kann das zu einer echten Geduldsprobe ausarten. Man kann dies aber umgehen, indem man noch vor dem Aufruf der Ableitfunktion (egal ob manuelle Ableitung oder automatische Ableitung) sich die Funktion "Ausblenden außer" zu nutze macht. Mit "Ausblenden außer" wählt man nur die Teile aus, welche man tatsächlich in diesem Moment ableiten möchte. Selbst wenn man bei der Selektion das ein oder andere Teil mehr eingeblendet läst, wird man einen erheblichen Geschwindigkeitsvorteil bei allem was mit der Ableitung zusammenhängt feststellen.

Zurück zum Anfang

10. Schnitte manuell erzeugen.

Es gibt immer wieder Fälle wo man im Modell den Profilquerschnitt an einer bestimmten Stelle, auch mit Profilrundung oder auch mit Anbauteilen, schnell erzeugen und sehen will. Gehen Sie dazu in Ihrem Modell z.B. mit "Objektansicht zentriert" in die gewünschte Schnittansicht. Nun wählen Sie den Befehl: "2D Schnitt erzeugen" 
In der sich nun öffnenden Dialogbox, wählen Sie den Befehl "BKS Schnitt". Anschließend wählen Sie alle Bauteile die geschnitten dargestellt werden sollen und bestätigen mit Return. Sofort werden alle Konturen im Schnitt dargestellt und schraffiert. Die neuen Objekte befinden sich in der Regel auf Layer 0 und auf Layer PS_SCHRAFF. Wenn Sie alle anderen Layer nun kurzfristig ausschalten, können Sie die neu erzeugten Konturen ganz einfach verschieben, kopieren oder in Ihrer beliebigen Art weiterverwenden..

Zurück zum Anfang

11. Flexible Ansichten nutzen.

Fast jeder ProSteel Anwender nutzt mit Anwendung der Funktion "Arbeitsbereiche" die Erstellung verschiedener Ansichten aus denen man im Verlauf der Konstruktion sein Modell von vorne, der Seite usw. betrachten kann. Bei komplexen Modellen reichen diese voreingestellten Ansichtsfenster (in der Regel magentafarben und auf Layer PS_RAHMEN) nicht aus, denn man sieht entweder zu viel oder zu wenig. Natürlich besteht die Möglichkeit den Befehl "Objektansicht zentriert" anzuwenden und somit sozusagen mit seiner Ansicht in das Objekt hinein zu springen. Wer jedoch öfter damit gearbeitet hat, weiß das diese Ansichten oft nicht ganz so komfortabel sind, wie eben beschriebene Ansichtsfenster.
Aus diesem Grund erzeugen wir bei der Bearbeitung des 3D Modells manuelle Ansichtsfenster. Gehen Sie dazu wie folgt vor:

1.) Springen Sie zunächst in eine Ansicht wie z.B. "Vorde"  (über den Befehl: "Ansicht wählen"). Wenn Sie sich nun in der Ansicht "Vorde" befinden, rufen Sie den Befehl "Ansicht wählen" erneut auf. Nun klicken Sie einmal auf irgend einen Eintrag in der Auswahlliste der Dialogbox. Anschließend klicken Sie in den Bereich wo "Name" steht und überschreiben den dort befindlichen Eintrag mit einem Namen Ihrer Wahl, z.B. "Aktuell Vorne" (Aktuell deswegen weil es mit dem Buchstaben A beginnt und somit in der Liste immer oben steht). Direkt im Anschluß klicken Sie nun auf den Button "Erzeugen". Die Dialogbox schließt sich kurzfristig und Sie können ein Fenster mit der Maus durch zweimaliges klicken erzeugen. Die nun wieder erscheinende Dialogbox verlassen Sie nun mit "Abbrechen".

2.) Sie sollten nun kurzfristig den Layer "PS_RAHMEN" entsperren. Anschließen legen Sie Ihren erstellten Ansichtsrahmen z.B. auf Layer 0 (oder irgend einen anderen Layer der nicht gesperrt ist). Sinnvoller Weise sollte dieser andere Layer auch eine andere Farbe wegen der besseren Unterscheidung haben. Nun vergessen Sie nicht die Sperrung des Layers PS_RAHMEN wieder einzuschalten.

3.) Nun wechseln Sie z.B. in die globale Draufsicht und schieben die neu erzeugte Ansicht dahin, wo Sie gerade benötigt wird. Über die ProSteel Eigenschaften können Sie jederzeit die Blicktiefe verändern. Wenn Sie den Befehl "Ansicht wählen" nun aufrufen, können Sie sofort in Ihre neue Ansicht hineinspringen und nun viel besser beeinflussen was Sie sehen (durch Verschiebung und Einstellung der Blicktiefe).

Weiterhin können Sie Ihr Ansichtsfenster bei Bedarf drehen und so auch bei schrägen Bauteilen eine exakte und einfachere Bearbeitung durchführen. Diese Ansichten können Sie natürlich auch zur Ableitung benutzen und Sie sogar einer Ausblendklasse zuteilen, falls Sie einmal stören sollte.

Zurück zum Anfang

12. Gewichte von Grundprimitiven ermitteln.

Wer noch mit älteren ProSteel Versionen arbeitet, wird feststellen das bei der Erstellung von Grundprimitiven (z.B. mit dem Befehl "Hülle") keine Gewichtsangabe vorhanden ist. Um nun das Gewicht des Bauteiles zu ermitteln, braucht man nur eine Schwerpunktberechnung auf dieses Teil anzuwenden und erhält das Gewicht in der Textzeile angegeben. Das so ermittelte Gewicht kann man nun manuell in den Eigenschaften nachtragen. Eine Einschränkung hat die Sache jedoch: Es wird immer das Stahlgewicht berechnet. Andere Materialien werden nicht berücksichtigt.

Zurück zum Anfang

13. Wie kann man reine ACAD Volumenkörper aus einem ProSteel Modell erzeugen ?

Durch die Eingabe von: PS_CREATE_ACIS in der Befehlszeile, und Bestätigung mir Return kann man alle oder beliebig viele ProSteel Objekte in Volumenkörper umwandeln, die Anschließend auch mit einem puren ACAD in 3D betrachtet oder weiterverarbeitet werden können.

Zurück zum Anfang

 

 

Senden Sie E-Mail mit Fragen oder Kommentaren zu dieser Website an: i-b-u@t-online.de 
Copyright © 2002 Ing. Büro Ulke
Stand: 29. April 2004