Welche Systemvariablen gibt es und ihre Bedeutungen !    


A
ACADLSPASDOC  Legt fest, ob AutoCAD die Datei acad.lsp in jede Zeichnung laden soll oder nur in die Zeichnung, die in einer AutoCAD-Sitzung jeweils zuerst geöffnet wird.
ACADPREFIX Speichert den Verzeichnispfad (falls vorhanden), der durch die Umgebungsvariable ACAD bestimmt wird; gegebenenfalls werden Pfadtrennzeichen verwendet.
ACADVER Speichert die AutoCAD-Versionsnummer.
ACISOUTVER Steuert die ACIS-Version von SAT-Dateien, die mit dem Befehl ACISOUT erstellt wurden.
AFLAGS Setzt Attributflags für Bitcode aus ATTDEF.
ANGBASE Setzt den Basiswinkel auf 0 bezogen auf das aktuelle BKS.
ANGDIR Bestimmt die positive Winkelrichtung ausgehend vom Winkel 0, bezogen auf das aktuelle BKS.
APBOX Aktiviert oder deaktiviert die AutoSnap-Pickbox.
APERTURE Bestimmt die Zielhöhe des Objektfangs in Pixeln.
AREA Speichert die Fläche, die zuletzt mit dem Befehl FLÄCHE, LISTE oder DBLISTE berechnet wurde.
ATTDIA Steuert, ob der Befehl EINFÜGE für die Eingabe von Attributwerten ein Dialogfeld verwendet.
ATTMODE Steuert die Anzeige von Attributen
ATTREQ Legt fest, ob beim Befehl EINFÜGE die vorgegebenen Attributeinstellungen für das Einfügen von Blöcken verwendet werden sollen.
AUDITCTL Legt fest, ob der Befehl PRÜFUNG einen Prüfbericht erstellt (ADT-Datei).
AUNITS Bestimmt die Winkeleinheiten.
AUPREC Legt die Anzahl der Dezimalstellen für die Winkeleinheiten fest.
AUTOSNAP Steuert die Markierung, die QuickInfo und den Magneten von AutoSnap.
B
BACKZ Speichert für das aktuelle Ansichtsfenster den Abstand zwischen der hinteren Schnittfläche und der Zielebene.
BINDTYPE  Steuert die Behandlung von XRef-Namen beim Zuordnen von XRefs sowie beim direkten Bearbeiten von XRefs.
BLIPMODE Steuert die Sichtbarkeit von Markierungspunkten.
C
CDATE Setzt das Kalenderdatum und die Zeit.
CECOLOR Setzt die Farbe für neue Objekte.
CELTSCALE Legt den Linientyp-Skalierfaktor für das aktuelle Objekt fest.
CELTYPE Setzt den Linientyp für neue Objekte.
CELWEIGHT  Setzt die Linienstärke für neue Objekte.
CHAMFERA Setzt den ersten Fasenabstand.
CHAMFERB Setzt den zweiten Fasenabstand.
CHAMFERC Setzt die Fasenlänge.
CHAMFERD Setzt den Fasenwinkel.
CHAMMODE Setzt die Eingabemethode, mit der AutoCAD Fasen erstellt.
CIRCLERAD Bestimmt den vorgegebenen Kreisradius.
CLAYER Setzt den aktuellen Layer.
CMDACTIVE Speichert den Bitcode, der anzeigt, ob ein normaler Befehl, ein transparenter Befehl, ein Skript oder ein Dialogfeld aktiv ist.
CMDECHO Legt fest, ob AutoCAD während der Ausführung der AutoLISP-Funktion (command) Eingabeaufforderungen und Eingaben protokolliert.
CMDNAMES Zeigt den Namen der aktiven und transparenten Befehle an.
CMLJUST Legt die Ausrichtung für Multilinien fest.
CMLSCALE Steuert die Gesamtbreite einer Multilinie.
CMLSTYLE Setzt den Multilinienstil.
COMPASS  Legt fest, ob der 3D-Kompaß im aktuellen Ansichtsfenster aktiviert oder deaktiviert ist.
COORDS Steuert, wann Koordinaten in der Statuszeile aktualisiert werden.
CPLOTSTYLE  Steuert den aktuellen Plotstil für neue Objekte.
CPROFILE  Speichert den Namen des aktuellen Profils.
CTAB  Gibt den Namen der aktuellen Registerkarte in der Zeichnung zurück (Modell oder Layout). Diese Systemvariable unterstützt Sie bei der Ermittlung der aktiven Registerkarte.
CURSORSIZE Bestimmt die Größe des Fadenkreuzes als Prozentsatz der Bildschirmgröße.
CVPORT Setzt die Kennummer des aktuellen Ansichtsfensters.
D
DATE Speichert Datum und Uhrzeit (aktuell).
DBMOD Gibt den Änderungszustand der Zeichnung mit Hilfe eines Bitcodes an.
DCTCUST Zeigt den aktuellen Pfad und Dateinamen für das benutzerspezifische Wörterbuch an.
DCTMAIN Zeigt den Dateinamen für das aktuelle Hauptwörterbuch an.
DEFLPLSTYLE  Legt den vorgegebenen Plotstil für neue Layer fest.
DEFPLSTYLE  Legt den vorgegebenen Plotstil für neue Objekte fest.
DELOBJ Steuert, ob Objekte, die zur Erstellung weiterer Objekte verwendet werden, erhalten bleiben oder aus der Zeichnungsdatenbank gelöscht werden.
DEMANDLOAD Legt fest, ob und wann AutoCAD bei Bedarf Anwendungen von Drittanbietern lädt, falls eine Zeichnung benutzerspezifische Objekte enthält, die mit dieser Anwendung erstellt wurden.
DIASTAT Speichert die Methode, die beim Verlassen des zuletzt benutzten Dialogfelds verwendet wurde.
DIMADEC Steuert die Anzahl der angezeigten Genauigkeitsstellen bei Winkelbemaßungen.
DIMALT Steuert die Anzeige von Bemaßungen mit Alternativeinheiten.
DIMALTD Steuert die Anzahl der Dezimalstellen für Alternativeinheiten.
DIMALTF Steuert den Multiplikator für Alternativeinheiten.
DIMALTRND  Bestimmt das Runden von Alternativeinheiten.
DIMALTTD Setzt die Anzahl der Dezimalstellen für die Toleranzwerte einer Bemaßung mit Alternativeinheiten.
DIMALTTZ Schaltet die Unterdrückung von Nullen in Toleranzangaben um.
DIMALTU Setzt das Einheitenformat für Alternativeinheiten bezüglich aller Bemaßungsstilarten außer Winkel.
DIMALTZ Aktiviert bzw. deaktiviert das Unterdrücken von Nullen für Alternativeinheiten-Bemaßungswerte.
DIMAPOST Definiert ein Textpräfix und/oder Textsuffix für die Bemaßung mit Alternativeinheiten bei allen Bemaßungstypen, mit Ausnahme der Winkelbemaßung.
DIMASO Steuert die Assoziativität von Bemaßungsobjekten.
DIMASZ Steuert die Größe der Pfeilspitzen von Maß- und Führungslinien.
DIMATFIT  Legt fest, auf welche Weise der Maßtext und die Pfeile angeordnet werden sollen, wenn ausreichend Platz für alle Elemente zwischen den Hilfslinien verfügbar ist.
DIMAUNIT Setzt das Einheitenformat für Winkelbemaßungen.
DIMAZIN  Unterdrückt Nullen bei Winkelbemaßungen.
DIMBLK Bestimmt den Pfeilspitzenblock, der an den Enden der Maßlinien oder Führungslinien angezeigt wird.
DIMBLK1 Legt die Pfeilspitze für das erste Ende der Maßlinie fest, wenn die Systemvariable DIMSAH aktiviert ist.
DIMBLK2 Legt die Pfeilspitze für das zweite Ende der Maßlinie fest, wenn die Systemvariable DIMSAH aktiviert ist.
DIMCEN Steuert mit den Maßbefehlen BEMMITTELP, BEMDURCHM und BEMRADIUS das Zeichnen von Zentrumspunkten und Mittellinien bei Kreisen und Bogen.
DIMCLRD Weist Maßlinien, Pfeilspitzen und Führungslinien Farben zu.
DIMCLRE Weist den Hilfslinien eine Farbe zu.
DIMCLRT Weist Maßtexten Farben zu.
DIMDEC Legt die Anzahl der angezeigten Dezimalstellen für die Bemaßung mit Primäreinheiten fest.
DIMDLE Verlängert die Maßlinie um den angegebenen Betrag über die Hilfslinie hinaus, wenn Schrägstriche anstelle der Pfeilspitzen gezeichnet werden.
DIMDLI Steuert die Abstände von Maßlinien in Basislinieneinheiten.
DIMDSEP  Definiert ein Dezimaltrennzeichen (ein einzelnes Zeichen), das bei Bemaßungen mit dezimalem Einheitenformat verwendet werden soll.
DIMEXE Gibt an, wie weit eine Hilfslinie über die Maßlinie hinausreichen soll.
DIMEXO Bestimmt, in welchem Abstand von den Ursprungspunkten Hilfslinien gezeichnet werden.
DIMFIT Veraltet. Wurde durch DIMATFIT und DIMTMOVE ersetzt.
DIMFRAC  Legt die Bruchschreibweise fest, wenn DIMLUNIT auf 4 bzw. 5 eingestellt wurde.
DIMGAP Setzt den Abstand um den Maßtext, der verwendet wird, wenn Maßtext in eine hierfür unterbrochene Maßlinie eingesetzt wird.
DIMJUST Steuert die horizontale Positionierung von Maßtext.
DIMLDRBLK  Legt den Typ der Pfeilspitze für Führungen fest.
DIMLFAC Setzt einen Skalierfaktor für lineare Bemaßungen.
DIMLIM Maßgrenzen werden als Vorgabetext erzeugt.
DIMLUNIT  Legt Einheiten für alle Bemaßungstypen fest, mit Ausnahme der Winkelbemaßungen.
DIMLWD  Weist Maßlinien eine Linienstärke zu.
DIMLWE  Weist Hilfslinien eine Linienstärke zu.
DIMPOST Legt für die Bemaßung ein Text-Präfix und/oder -Suffix fest.
DIMRND Rundet alle Maßabstände auf den angegebenen Wert auf bzw. ab.
DIMSAH Steuert die Anzeige von Pfeilspitzenblöcken für Maßlinien.
DIMSCALE Bestimmt den globalen Skalierfaktor für Bemaßungsvariablen, die Größen und Abstände festlegen.
DIMSD1 Steuert die Unterdrückung der ersten Maßlinie.
DIMSD2 Steuert die Unterdrückung der zweiten Maßlinie.
DIMSE1 Unterdrückt die Anzeige der ersten Hilfslinie.
DIMSE2 Unterdrückt die Anzeige der zweiten Hilfslinie.
DIMSHO Steuert die Neudefinition von Bemaßungsobjekten beim Ziehen.
DIMSOXD Unterdrückt das Zeichnen von Maßlinien außerhalb der Hilfslinien.
DIMSTYLE Zeigt den aktuellen Bemaßungsstil an.
DIMTAD Steuert die vertikale Position von Text in bezug auf eine Maßlinie.
DIMTDEC Legt die Anzahl der anzuzeigenden Dezimalstellen für Toleranzwertebemaßung mit Primäreinheiten fest.
DIMTFAC Bestimmt einen Skalierfaktor für die Berechnung der Texthöhe von Brüchen und Toleranzen.
DIMTIH Steuert die Position von Maßtext innerhalb der Hilfslinien für alle Bemaßungstypen außer Koordinatenbemaßungen.
DIMTIX Zeichnet Text zwischen den Hilfslinien.
DIMTM Setzt die Minimaltoleranzgrenze (untere Toleranzgrenze) für Maßtext, wenn DIMTOL oder DIMLIM aktiviert ist.
DIMTMOVE  Setzt die Regeln für die Verschiebung von Maßtext.
DIMTOFL Steuert, ob zwischen den Hilfslinien eine Maßlinie gezeichnet werden soll, wenn der Text außerhalb der Hilfslinien plaziert wird.
DIMTOH Steuert die Position des Maßtexts außerhalb der Hilfslinien.
DIMTOL Fügt dem Maßtext Toleranzen hinzu.
DIMTOLJ Setzt für Toleranzwerte die vertikale Ausrichtung relativ zum nominalen Maßtext.
DIMTP Setzt die Maximaltoleranzgrenze (obere Toleranzgrenze) für Maßtext, wenn DIMTOL oder DIMLIM aktiviert ist.
DIMTSZ Legt die Größe der Schrägstriche fest, die statt Pfeilspitzen für Linear-, Radius- und Durchmesserbemaßungen gezeichnet werden.
DIMTVP Steuert die vertikale Position von Maßtext oberhalb oder unterhalb der Maßlinie.
DIMTXSTY Bestimmt den Textstil der Bemaßung.
DIMTXT Legt die Höhe des Maßtexts fest, außer wenn der aktuelle Textstil eine feste Höhe besitzt.
DIMTZIN Steuert die Unterdrückung von Nullen in Toleranzwerten.
DIMUNIT Veraltet. Wurde durch DIMLUNIT und DIMFRAC ersetzt.
DIMUPT Steuert die Optionen für vom Benutzer positionierten Text.
DIMZIN Steuert die Unterdrückung von Nullen im Primäreinheitenwert.
DISPSILH Steuert im Drahtmodellmodus die Anzeige der Umrißkurven von Volumenkörpern.
DISTANCE Speichert den vom Befehl ABSTAND errechneten Abstand.
DONUTID Bestimmt den Vorgabewert für den Innendurchmesser eines Ringes.
DONUTOD Bestimmt den Vorgabewert für den Außendurchmesser eines Ringes.
DRAGMODE Steuert die Anzeige von Objekten, die gezogen werden.
DRAGP1 Setzt die Bildregenerationsrate für das Ziehen.
DRAGP2 Setzt hohe Bildregenerationsrate für das Ziehen.
DWGCHECK  Ermittelt, ob eine Zeichnung zuletzt mit einem anderen Programm bearbeitet wurde.
DWGCODEPAGE Speichert aus Kompatibilitätsgründen denselben Wert in die Systemvariable SYSCODEPAGE.
DWGNAME Nimmt den vom Benutzer eingegebenen Zeichnungsnamen auf.
DWGPREFIX Nimmt das Laufwerk-/Verzeichnis-Präfix für die Zeichnung auf.
DWGTITLED Zeigt an, ob der aktuellen Zeichnung ein Name zugeordnet wurde.
E
EDGEMODE Legt fest, auf welche Weise die Befehle STUTZEN und DEHNEN die Schnitt- und Grenzkanten bestimmen.
ELEVATION Speichert die aktuelle Erhebung relativ zum aktuellen BKS des aktuellen Ansichtsfensters im aktuellen Bereich.
EXPERT Steuert, ob bestimmte Eingabeaufforderungen ausgegeben werden.
EXPLMODE Steuert, ob der Befehl URSPRUNG uneinheitlich skalierte (NUS-) Blöcke unterstützt.
EXTMAX Speichert den rechten oberen Punkt der Zeichnungsabmessungen.
EXTMIN Speichert den linken unteren Punkt der Zeichnungsabmessungen.
EXTNAMES  Legt die Parameter für die Namen von benannten Objekten fest (beispielsweise Linientypen und Layern), die in Symboltabellen gespeichert werden.
F
FACETRATIO  Steuert das Seitenverhältnis bei Facetten für zylindrische und konische ACIS-Objekte.
FACETRES Bewirkt eine Anpassung der Glätte von gerenderten und schattierten Objekten sowie von Objekten, bei denen ausgeblendete Linien entfernt wurden.
FILEDIA Unterdrückt die Anzeige der Datei-Dialogfelder
FILLETRAD Speichert den aktuellen Abrundungsradius.
FILLMODE Legt fest, ob Multilinien, Bänder, Volumenkörper, Schraffuren (auch Volumenkörperschraffuren) und breite Polylinien ausgefüllt werden.
FONTALT Bestimmt die Alternativschrift, die verwendet wird, wenn die angegebene Schriftart nicht gefunden werden kann.
FONTMAP Bestimmt die Schriftzuordnungsdatei, die verwendet wird, wenn die angegebene Schrift nicht gefunden werden kann.
FRONTZ Speichert für das aktuelle Ansichtsfenster den Abstand zwischen der vorderen Schnittfläche und der Zielebene.
FULLOPEN  Zeigt an, ob die aktuelle Zeichnung teilweise geöffnet wurde.
G
GRIDMODE Legt fest, ob das Raster aktiviert oder deaktiviert ist.
GRIDUNIT Legt den Rasterpunkt-Abstand (X und Y) für das aktuelle Ansichtsfenster fest.
GRIPBLOCK Steuert die Zuweisung von Griffen in Blöcken.
GRIPCOLOR Steuert die Farbe von nichtgewählten Griffen (als Rechteckumrisse gezeichnet).
GRIPHOT Steuert die Farbe von gewählten Griffen (als gefüllte Rechtecke gezeichnet).
GRIPS Steuert die Verwendung von Auswahlsatz-Griffen für die Modi Strecken, Verschieben, Drehen und Spiegeln.
GRIPSIZE Gibt die Größe des Griffes in Pixel an.
H
HANDLES Meldet, ob Objektreferenzen aktiviert sind und Anwendungen darauf zugreifen können.
HIDEPRECISION  Steuert die Genauigkeit beim Verdecken und Schattieren.
HIGHLIGHT Steuert die Hervorhebung von Objekten; mit Griffen ausgewählte Objekte werden hiervon nicht beeinflußt.
HPANG Bestimmt den Winkel des Schraffurmusters.
HPBOUND Steuert den Objekttyp, der mit den Befehlen GSCHRAFFUR und UMGRENZUNG erstellt wird.
HPDOUBLE Bestimmt die Verdoppelung von Schraffurmustern bei benutzerdefinierten Mustern.
HPNAME Legt einen Vorgabenamen für das Schraffurmuster fest.
HPSCALE Legt den Skalierfaktor für das Schraffurmuster fest.
HPSPACE Legt für benutzerdefinierte Schraffurmuster den Abstand der Schraffurlinien fest.
HYPERLINKBASE  Legt den Pfad für alle relativen Hyperlinks in der Zeichnung fest.
I
IMAGEHLT  Legt fest, ob das gesamte Rasterbild oder lediglich der Rahmen des Rasterbilds hervorgehoben werden soll.
INDEXCTL Steuert, ob Layerindizes und Raumindizes erzeugt und in Zeichnungsdateien gespeichert werden.
INETLOCATION Speichert die Internet-Adresse aus dem Befehl BROWSER und dem Dialogfeld Im Internet suchen.
INSBASE Speichert den mit BASIS gesetzten Basispunkt.
INSNAME Legt einen Vorgabe-Blocknamen für den Befehl EINFÜGE fest.
INSUNITS  Legt einen Wert für die Zeichnungseinheiten fest, wenn Sie einen Block aus AutoCAD DesignCenter ziehen.
INSUNITSDEFSOURCE  Legt den Einheitenwert für die Quellinhalte fest.
INSUNITSDEFTARGET  Legt den Einheitenwert für die Zielzeichnung fest.
ISAVEBAK Beschleunigt besonders bei größeren Zeichnungen die Geschwindigkeit von inkrementellen Speichervorgängen.
ISAVEPERCENT Legt den Wert von nicht genutztem Platz fest, der in einer Zeichungsdatei toleriert wird.
ISOLINES Bestimmt auf Objekten die Zahl der Isolinien pro Oberfläche.
L
LASTANGLE Speichert den Endwinkel des zuletzt eingegebenen Bogens.
LASTPOINT Speichert den zuletzt eingegebenen Punkt.
LASTPROMPT Speichert die letzte in der Befehlszeile zurückgegebene Zeichenfolge.
LENSLENGTH Speichert die Brennweite (in Millimeter), die in perspektivischen Ansichten für das aktuelle Ansichtsfenster verwendet wird.
LIMCHECK Steuert die Erzeugung von Objekten außerhalb der Zeichnungslimiten.
LIMMAX Speichert die oberen rechten Zeichnungslimiten des aktuellen Bereichs.
LIMMIN Speichert die unteren linken Zeichnungslimiten des aktuellen Bereichs.
LISPINIT Wenn die Schnittstelle für einzelne Dokumente aktiviert ist, legt diese Variable fest, ob die AutoLISP-definierten Funktionen und Variablen beim Öffnen einer neuen Zeichnung beibehalten werden oder nur für die aktuelle Zeichensitzung gelten sollen.
LOCALE Zeigt den ISO-Sprachcode des aktuell verwendeten AutoCAD-Release an.
LOGFILEMODE Legt fest, ob die Inhalte des Textfensters in eine Protokolldatei kopiert werden sollen.
LOGFILENAME Legt den Pfad und den Namen der Protokolldatei fest.
LOGFILEPATH  Legt den Pfad der Protokolldateien für alle Zeichnungen in einer Sitzung fest.
LOGINNAME Zeigt den Benutzernamen so an, wie er beim Laden von AutoCAD konfiguriert oder eingegeben wurde.
LTSCALE Setzt den globalen Skalierfaktor für Linientypen.
LUNITS Bestimmt lineare Einheiten.
LUPREC Legt die Anzahl der Dezimalstellen für die linearen Einheiten fest.
LWDEFAULT  Bestimmt den Wert für die vorgegebene Linienstärke.
LWDISPLAY  Steuert, ob die Linienstärke in der Registerkarte Modell und der Layout-Registerkarte angezeigt wird.
LWUNITS  Steuert, ob die Einheiten für die Linienstärke in Zoll oder in Millimeter dargestellt werden.
M
MAXACTVP Definiert die maximale Anzahl der Ansichtsfenster, die zur gleichen Zeit in der Anzeige aktiv sein können.
MAXSORT Bestimmt die maximale Anzahl der Symbol- oder Blocknamen, die mit Listen-Befehlen sortiert werden.
MBUTTONPAN  Steuert das Verhalten der dritten Taste oder des Rades am Zeigegerät.
MEASUREINIT Stellt die anfänglichen Zeichnungseinheiten auf Britisch oder Metrisch ein.
MEASUREMENT Bestimmt die Zeichnungseinheiten für die aktuelle Zeichnung (Britisch oder Metrisch).
MENUCTL Steuert die Seitenumschaltung im Bildschirmmenü.
MENUECHO Setzt Steuerbits für Menürückmeldungen und Eingabeaufforderungen.
MENUNAME Speichert den Namen und den Pfad der Menüdatei.
MIRRTEXT Legt fest, auf welche Weise der Befehl SPIEGELN einen Text darstellt.
MODEMACRO Zeigt in der Statuszeile eine Zeichenfolge an.
MTEXTED Legt den primären und sekundären Texteditor für Absatztextobjekte fest.
N
NOMUTT  Unterdrückt die Anzeige von Meldungen, wenn die Meldungen ansonsten nicht unterdrückt würden.
O
OFFSETDIST Bestimmt den Vorgabeabstand.
OFFSETGAPTYPE  Steuert den Versatz einer Polylinie, wenn eine Lücke beim Versetzen der einzelnen Polyliniensegmente entstanden ist.
OLEHIDE Steuert die Anzeige von OLE-Objekten in AutoCAD.
OLEQUALITY  Steuert die vorgegebene Qualität der eingebetteten OLE-Objekte.
OLESTARTUP  Steuert, ob die Quellanwendungen von eingebetteten OLE-Objekten beim Plotten geladen werden.
ORTHOMODE Beschränkt Cursorbewegungen auf die Lotrechte.
OSMODE Bestimmt die Objektfangmodi anhand von Bitcodes.
OSNAPCOORD Steuert, ob in der Befehlszeile eingegebene Koordinaten fortlaufende Objektfangmodi überschreiben.
P
PAPERUPDATE  Steuert die Anzeige einer Warnung, wenn Sie versuchen, ein Layout nicht mit dem vorgegebenen Papierformat aus der Plotterkonfigurationsdatei zu drucken.
PDMODE Steuert, wie Punktobjekte angezeigt werden.
PDSIZE Bestimmt die Anzeigegröße für Punktobjekte.
PERIMETER Speichert den Umfang, der zuletzt mit dem Befehl FLÄCHE, LISTE oder DBLISTE berechnet wurde.
PFACEVMAX Bestimmt die maximale Anzahl von Scheitelpunkten pro Fläche.
PICKADD Legt fest, ob nachfolgende Auswahlvorgänge den aktuellen Auswahlsatz ersetzen oder zu ihm hinzugefügt werden.
PICKAUTO Steuert die automatische Fenstertechnik bei der Eingabeaufforderung Objekte wählen.
PICKBOX Bestimmt die Zielhöhe der Objektwahl in Pixeln.
PICKDRAG Steuert die Methode, mit der ein Auswahlfenster gezeichnet wird.
PICKFIRST Steuert, ob Objekte vor oder nach der Eingabe eines Befehls ausgewählt werden sollen.
PICKSTYLE Steuert den Gebrauch von Gruppenauswahl und assoziativer Schraffurauswahl.
PLATFORM Zeigt an, welche AutoCAD-Plattform verwendet wird.
PLINEGEN Bestimmt, wie Linientypmuster in der Umgebung der Kontrollpunkte einer zweidimensionalen Polylinie erzeugt werden.
PLINETYPE Bestimmt, ob AutoCAD optimierte zweidimensionale Polylinien verwendet.
PLINEWID Speichert die Vorgabebreite für Polylinien.
PLOTID Veraltet, keine Auswirkungen in AutoCAD 2000. Erhält lediglich die Integrität der früheren Skripten und AutoLISP-Routinen aufrecht.
PLOTROTMODE Steuert die Ausrichtung von Plots.
PLOTTER Veraltet. Keine Auswirkungen in AutoCAD 2000. Erhält lediglich die Integrität der früheren Skripten und AutoLISP-Routinen aufrecht.
PLQUIET  Steuert die Anzeige optionaler Dialogfelder und nicht schwerwiegender Fehler für Stapelplotten und Skripten.
POLARADDANG  Enthält benutzerdefinierte Polarwinkel.
POLARANG  Legt das Polarwinkelinkrement fest.
POLARDIST  Legt den Fangwert fest, wenn die Systemvariable SNAPSTYL auf 1 gesetzt ist (Polarfang).
POLARMODE  Steuert die Einstellungen für Polarfang und Objektfangspuren.
POLYSIDES Bestimmt die vorgegebene Anzahl der Seiten für den Befehl POLYGON.
POPUPS Zeigt den Status des aktuell konfigurierten Bildschirmtreibers an.
PRODUCT Gibt den Produktnamen zurück.
PROGRAM Gibt den Programmnamen zurück.
PROJECTNAME Weist der aktuellen Zeichnung einen Projektnamen zu.
PROJMODE Setzt den aktuellen Projektionsmodus für Operationen zum Stutzen oder Dehnen.
PROXYGRAPHICS Bestimmt, ob grafische Darstellungen von Proxy-Objekten in die Zeichnung aufgenommen werden sollen.
PROXYNOTICE Zeigt eine Meldung an, wenn Sie eine Zeichnung öffnen, die ein benutzerdefiniertes Objekt enthält, welches von einer momentan nicht verfügbaren Anwendung erzeugt wurde.
PROXYSHOW Steuert die Anzeige von Proxy-Objekten in einer Zeichnung.
PSLTSCALE Steuert die Skalierung von Linientypen im Papierbereich.
PSPROLOG Bestimmt einen Namen für einen Prologabschnitt, der mit dem Befehl PSOUT aus der Datei acad.psf eingelesen werden soll.
PSQUALITY Steuert die Renderqualität von PostScript-Bildern.
PSTYLEMODE  Zeigt an, ob die aktuelle Zeichnung den Modus Farbabhängiger Plotstil oder Benannter Plotstil aufweist.
PSTYLEPOLICY  Legt fest, ob die Farbeigenschaft eines Objekts mit dem Plotstil verbunden werden soll.
PSVPSCALE  Legt den Anzeige-Skalierungsfaktor für die neu erstellten Ansichtsfenster fest.
PUCSBASE  Speichert den Namen des BKS, mit dem der Ursprung und die Ausrichtung für die orthogonalen BKS-Einstellungen festgelegt werden (nur Papierbereich).
Q
QTEXTMODE Steuert, wie Text angezeigt wird.
R
RASTERPREVIEW Steuert, ob BMP-Voransichtsbilder mit der Zeichnung gespeichert werden.
REFEDITNAME  Zeigt an, ob die Referenzen einer Zeichnung gerade bearbeitet werden, und speichert den Dateinamen der Referenz.
REGENMODE Steuert die automatische Regenerierung von Zeichnungen.
RE-INIT Initialisiert das Digitalisiergerät, den Anschluß des Digitalisiergeräts und die Datei acad.pgp neu.
RTDISPLAY Steuert die Anzeige von Rasterbildern beim ZOOM und PAN in Echtzeit.
S
SAVEFILE Speichert den Namen der aktuellen automatischen Sicherungsdatei.
SAVEFILEPATH  Bestimmt den Pfad für die Dateien aus der automatischen Speicherung für die AutoCAD-Sitzung.
SAVENAME Enthält den Dateinamen und den Verzeichnispfad der aktuellen Zeichnung (nach dem Speichern).
SAVETIME Stellt das automatische Speicherintervall (in Minuten) ein.
SCREENBOXES Speichert die Anzahl der Felder im Bildschirmmenü des Zeichenbereichs.
SCREENMODE Speichert einen Bitcode, der den Grafik-/Text-Status des AutoCAD-Bildschirms bestimmt.
SCREENSIZE Speichert die Größe des aktuellen Ansichtsfensters in Pixeln (X und Y).
SDI  Legt fest, ob nur ein oder mehrere Dokumente gleichzeitig in AutoCAD geöffnet werden können.
SHADEDGE Steuert das Schattieren von Kanten bei einem Rendering.
SHADEDIF Bestimmt das Verhältnis des diffusen Reflexionslichts zum Umgebungslicht.
SHORTCUTMENU  Legt fest, ob die Kontextmenüs für Vorgabe-Modus, Bearbeiten-Modus und Befehl-Modus im Zeichenbereich zur Verfügung stehen.
SHPNAME Bestimmt den vorgegebenen Symbolnamen.
SKETCHINC Bestimmt die Skizziergenauigkeit für SKIZZE.
SKPOLY Legt fest, ob mit dem Befehl SKIZZE Linien oder Polylinien erstellt werden.
SNAPANG Setzt den Fang- und Rasterdrehwinkel für das aktuelle Ansichtsfenster.
SNAPBASE Bestimmt den Fang- und Rasterursprungspunkt für das aktuelle Ansichtsfenster relativ zum aktuellen BKS.
SNAPISOPAIR Steuert die isometrische Ebene für das aktuelle Ansichtsfenster.
SNAPMODE Aktiviert und deaktiviert den Fangmodus.
SNAPSTYL Setzt den Fangstil für das aktuelle Ansichtsfenster.
SNAPTYPE  Setzt den Fangstil für das aktuelle Ansichtsfenster.
SNAPUNIT Legt den Fangwert für das aktuelle Ansichtsfenster fest.
SOLIDCHECK  Aktiviert und deaktiviert die Prüfung der Volumenkörper für die aktuelle AutoCAD-Sitzung.
SORTENTS Steuert die Vorgänge zur Sortierung von Objekten mit dem Befehl OPTIONEN (Registerkarte Objektwahl).
SPLFRAME Steuert die Anzeige von kurvenangeglichenen Polylinien.
SPLINESEGS Bestimmt die Anzahl der Liniensegmente, die für jede Spline-angepaßte Polylinie erstellt werden.
SPLINETYPE Legt den Typ der Kurve fest, die mit der Option Spline des Befehls PEDIT erstellt wird.
SURFTAB1 Setzt die Anzahl der Tabellationen, die für die Befehle REGELOB and TABOB erstellt werden sollen.
SURFTAB2 Legt die Netzdichte in N-Richtung für die Befehle ROTOB und KANTOB fest.
SURFTYPE Steuert den Typ der Oberfläche, die mit der Option Oberfläche glätten des Befehls PEDIT geglättet werden soll.
SURFU Bestimmt die Oberflächendichte in M-Richtung für die Option Oberfläche glätten im Befehl PEDIT.
SURFV Bestimmt die Oberflächendichte in N-Richtung für die Option Oberfläche glätten im Befehl PEDIT.
SYSCODEPAGE Zeigt die System-Zeichenumsetzungstabelle aus der Datei acad.xmf an.
T
TABMODE Steuert die Verwendung des Tabletts.
TARGET Speichert die Position des Zielpunkts für das aktuelle Ansichtsfenster.
TDCREATE Speichert Zeit und Datum der Zeichnungserstellung (lokale Angaben).
TDINDWG Speichert die Gesamtbearbeitungszeit.
TDUCREATE  Speichert Zeit und Datum der Zeichnungserstellung (universelle Angaben).
TDUPDATE Speichert Zeit und Datum des letzten Aktualisierungs-/Speichervorgangs (lokale Angaben).
TDUSRTIMER Speichert den Stand der Benutzer-Stoppuhr.
TDUUPDATE  Speichert Zeit und Datum des letzten Aktualisierungs-/Speichervorgangs (universelle Angaben).
TEMPPREFIX Enthält den Namen des Verzeichnisses für temporäre Dateien.
TEXTEVAL Steuert die Auswertungsmethode von Zeichenfolgen.
TEXTFILL Steuert das Ausfüllen von TrueType-Schriften bei der Plotausgabe, beim Export mit dem Befehl PSOUT und beim Rendern.
TEXTQLTY Steuert die Auflösung für die Tesselation von Textumrissen für TrueType-Schriften bei der Plotausgabe, beim Export mit dem Befehl PSOUT und beim Rendern.
TEXTSIZE Setzt die Vorgabehöhe für neue Textobjekte, die mit dem aktuellen Textstil gezeichnet werden.
TEXTSTYLE Definiert den Namen des aktuellen Textstils.
THICKNESS Setzt die aktuelle 3D-Objekthöhe für Festkörper.
TILEMODE Macht die Registerkarte Modell oder die letzte Layout-Registerkarte zur aktuellen Registerkarte.
TOOLTIPS Steuert die Anzeige von QuickInfos.
TRACEWID Setzt die Vorgabe-Bandbreite.
TRACKPATH  Steuert die Anzeige von Ausrichtungspfaden für Polarfang und Objektfangspuren.
TREEDEPTH Legt die maximale Tiefe fest, d. h. wie oft sich der baumartig strukturierte Raumindex verzweigen darf.
TREEMAX Beschränkt den Speicherverbrauch während der Regeneration von Zeichnungen durch Beschränkung der Anzahl von Verzweigungsknoten im Raumindex (Octree).
TRIMMODE Steuert, ob AutoCAD ausgewählte Kanten für Fasen und Abrundungen stutzt.
TSPACEFAC  Steuert den Zeilenabstand für Absatztexte (relativ zur Texthöhe).
TSPACETYPE  Steuert den Typ des Zeilenabstands für Absatztext.
TSTACKALIGN  Steuert die vertikale Ausrichtung von gestapeltem Text.
TSTACKSIZE  Steuert den Prozentsatz der Höhe für den gestapelten Text relativ zur aktuellen Höhe des ausgewählten Textes.
U
UCSAXISANG  Speichert den vorgegebenen Winkel, wenn Sie das BKS mit der Option X, Y oder Z des Befehls BKS um eine der Achsen drehen.
UCSBASE  Speichert den Namen des BKS, mit dem der Ursprung und die Ausrichtung für die orthogonalen BKS-Einstellungen festgelegt werden.
UCSFOLLOW Erzeugt bei jedem Wechsel von einem BKS zu einem anderen eine Draufsicht.
UCSICON Zeigt das BKS-Symbol im aktuellen Ansichtsfenster an.
UCSNAME Speichert den Ursprungspunkt des aktuellen Koordinatensystems für den aktuellen Bereich.
UCSORG Speichert den Ursprungspunkt des aktuellen Koordinatensystems für den aktuellen Bereich.
UCSORTHO  Bestimmt, ob die zugehörige Einstellung für das orthogonale BKS automatisch wiederhergestellt werden soll, wenn Sie eine orthogonale Ansicht wiederherstellen.
UCSVIEW  Bestimmt, ob das aktuelle BKS mit einem benannten Ausschnitt gespeichert werden soll.
UCSVP  Bestimmt, ob das BKS in den aktiven Ansichtsfenstern unverändert bleibt oder Änderungen am BKS des aktuellen Ansichtsfensters übernommen werden sollen.
UCSXDIR Speichert die X-Richtung des aktuellen BKS im aktuellen Ansichtsfenster im aktuellen Bereich.
UCSYDIR Speichert die Y-Richtung des aktuellen BKS im aktuellen Ansichtsfenster im aktuellen Bereich.
UNDOCTL Speichert einen Bitcode, der den Status für die Optionen Auto und Steuern des Befehls ZURÜCK anzeigt.
UNDOMARKS Speichert die Anzahl der Markierungen, die in der Steuerfolge des Befehls ZURÜCK durch die Option Markierung abgelegt wurden.
UNITMODE Steuert das Anzeigeformat für Einheiten.
USERI1–5 Dient zum Speichern und Abrufen von Ganzzahlwerten.
USERR1–5 Dient zum Speichern und Abrufen von reellen Zahlen.
USERS1–5 Dient zum Speichern und Abrufen von Textzeichenfolgen.
V
VIEWCTR Speichert den Ansichtsmittelpunkt des aktuellen Ansichtsfensters.
VIEWDIR Speichert die Ansichtsrichtung des aktuellen Ansichtsfensters.
VIEWMODE Steuert den Ansichtsmodus für das aktuelle Ansichtsfenster als Bitcode.
VIEWSIZE Speichert die Höhe der Ansicht im aktuellen Ansichtsfenster.
VIEWTWIST Speichert den Ansichtsdrehwinkel für das aktuelle Ansichtsfenster.
VISRETAIN Steuert die Plotstile (falls PSTYLEPOLICY auf 0 gesetzt ist), die Sichtbarkeit, die Farbe, den Linientyp und die Linienstärke für XRef-abhängige Layer; legt fest, ob Änderungen am Pfad einer verschachtelten XRef gespeichert werden sollen.
VSMAX Speichert die rechte obere Ecke des virtuellen Bildschirms im aktuellen Ansichtsfenster.
VSMIN Speichert die linke untere Ecke des virtuellen Bildschirms im aktuellen Ansichtsfenster.
W
WHIPARC  Legt fest, ob die Anzeige von Kreisen und Bogen geglättet werden soll.
WMFBKGND  Steuert den Hintergrund und den Rahmen der ausgegebenen WMF-Datei aus dem Befehl WMFOUT.
WORLDUCS Gibt an, ob das BKS mit dem WKS übereinstimmt.
WORLDVIEW Bestimmt, ob die Eingabe für die Befehle 3DORBIT, DANSICHT und APUNKT relativ zum WKS (Vorgabeeinstellung), zum aktuellen BKS oder zum BKS aus der Systemvariablen UCSBASE erfolgen soll.
WRITESTAT  Zeigt an, ob eine Zeichnungsdatei schreibgeschützt ist oder nicht. Für Entwickler, die den Schreibstatus über AutoLISP ermitteln möchten.
X
XCLIPFRAME Steuert die Sichtbarkeit der Zuschneide-Umgrenzung externer Referenzen.
XEDIT  Steuert, ob die aktuelle Zeichnung direkt bearbeitet werden kann, wenn sie von einer anderen Zeichnung referenziert wird.
XFADECTL  Steuert die Ausblendintensität für direkt zu bearbeitende Referenzen.
XLOADCTL Aktiviert und deaktiviert das Laden nach Bedarf von externen Referenzen und steuert, ob die Originalzeichnung oder eine Kopie geöffnet werden soll.
XLOADPATH Erzeugt einen Pfad für die Speicherung temporärer Kopien bedarfsweise geladener externer Referenzdateien.
XREFCTL Controls whether AutoCAD writes external reference log (XLG) files
Z
ZOOMFACTOR  Steuert die schrittweise Änderung beim Drehen des Rads (vorwärts und rückwärts).

 

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Stand: 16. April 2003